Lavendel, Lavandula angustifolia Mill.

Den Duft von Lavendel kennt jeder, der Anblick blauer Lavendelfelder in Südfrankreich ist unvergesslich.
Die kleinen Sträucher werden bis zu 50cm hoch, sie blühen von Juli bis August nicht nur in der Provence.
Lavendel enthält ätherische Öle, Flavonoide, Phytosterole und Cumarine.
Lavendelbäder nutzten schon die Römer.  Wegen seiner beruhigenden, entspannenden Wirkung wird der Lavendel heute gerne in Ölen oder Badezusätzen genutzt. Lavendel gilt auch bei Kindern als mildes Mittel, um einen guten Schlaf zu finden. Beispielsweise kann man ein paar Tropfen Lavendelöl in ein Trägeröl geben und diese Mischung sanft auf dem Rücken verreiben. Dieses Vorgehen ist auch bei Reizhusten möglich.
In der Volksmedizin hatte die Pflanze verschiedene Indikationen, beispielsweise Blähungen, Übelkeit, oder Migräne. In den Klostergärten Mitteleuropas hatte die Pflanze ihren festen Platz.

Foto: (c) Kappl
 

 

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